Mehrgenerationenhaus mit min. 2 WE mit 3D Rundgang


- 3D Rundgang erhalten Sie bei Interessensbekundung -

Vision und Möglichkeiten für «Neuquartierstrasse 8, Oberurnen»

- ideales Mehrgenerationenhaus, lässt sich viel erreichen mit diesem Objekt
- jetzt bestehend aus 2 Wohnung, die einfach in 3 Wohnungen unterteilt werden können
- gutes Wohnklima, durch Holzstrickbauweise, ab 2. Obergeschoss
- 100 m2 Terrasse kann mit einem unbeheizten Wintergarten ideal ergänzt werden
- hochwertig teilsaniert
Ein Haus für Ihre Vision und Träume.

Ihr neues Zuhause in Oberurnen
Oberurnen ist eine Ortschaft in Glarus Nord, das gemäss BFS eine «städtische Industriegemeinde» und Teil des Kanton Glarus sind. Diese zählt 30'906 Einwohner (2018) und 13'417 Haushalte (2017).
Die Gemeinde Glarus Nord selbst hat 18'481 Einwohner (2018), verteilt auf 7'869 Haushalte (2017); die durchschnittliche Haushaltsgrösse beträgt 2.3 Personen.
Der durchschnittliche Wanderungssaldo zwischen 2012 und 2017 beläuft sich auf 192 Personen. Zählen 18.3 % der Haushalte im Jahr 2016 zu den oberen Schichten (Schweiz: 319 %), 382 % der Haushalte zu den mittleren Schichten (Schweiz: 324 %) und 435 % der Haushalte zu den unteren Schichten (Schweiz: 356 %).
Zwischen 2010 und 2018 ist die durchschnittliche Steuerbelastung für Familien und Ledige schwach angestiegen.
1'330 Betriebe mit 8'588 Beschäftigten weist die Gemeinde Glarus Nord im Jahr 2016 gemäss Betriebszählung des BFS auf. Dies entspricht einer Zunahme von 46 Arbeitsstätten und einer Zunahme von 353 Beschäftigten seit 2011. Von den 6'919 vollzeitäquivalenten Stellen sind 305 (4 %) im 1. Sektor, 3'053 (44 %) im Industrie- und 3'561 (51 %) im Dienstleistungssektor.
Die am schnellsten mit dem motorisierten Individualverkehr von Glarus Nord aus erreichbaren Zentren sind Glarus (12 Min.), Lachen (18 Min.) und Rapperswil-Jona (22 Min.). Mit dem öffentlichen Verkehr gelangt man am schnellsten nach Glarus (16 Min.), Lachen (26 Min.) und Sargans (36 Min.).
Die Gemeinde weist Ende 2017 einen Bestand von 9'353 Wohneinheiten auf, wovon 3'650 Einfamilienhäuser und 5'703 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind. Die EFH-Quote ist mit 39 % im landesweiten Vergleich (222 %) stark überdurchschnittlich.
Bei einer mittleren Bautätigkeit von 103 Wohnungen (2012 - 2017; das sind 1.2 % des Bestandes 2012), ist die Leerstandsquote mit 1.38 % im landesweiten Vergleich (1.62 %) durchschnittlich. Dies entspricht 129 Wohneinheiten, wovon 48 % Altbauten und 91 % Mietwohnungen sind.
Gemäss Prospektivmodell Wohnen ist im mittleren Szenario zwischen 2017 und 2035 in der Gemeinde Glarus Nord von einer Zusatznachfrage von 1'207 Wohnungen (pro Jahr: 67) auszugehen.

Hausgeschichtsbeschrieb für «Neuquartierstrasse 8, Oberurnen»
- 1930 - ein neues Haus entsteht
Mitte 1930 wurde das Haus von Jenny & Lampe Architekten für den Spenglermeister Julius Tschudi in einer Breite von 7.5 m geplant und in einer massiven Holzstrickbauweise gebaut. Es hatte damals bereist 2 Obergeschoss und ein Dachgeschoss. Damals war der eigentliche Hauseingang über eine Aussentreppe ins 1. Obergeschoss von Westen her. Im Erdgeschoss waren die Nebenräume und Werkstätte des Spenglermeister Julius Tschudi. Die Werkstatterweiterung ragte bereits um 3.20 m gegen Osten als Anbau des Haupthauses, darüber wurde eine Terrasse angelegt.
- 1955 - Erweiterung gegen Westen
Im Jahre 1955 plante der Architekt M. Hunold eine Hauserweiterung um 2.65 m über alle Geschosse gegen Westen. Dies Aussentreppe zum Hauseingang wurde entfernt und der Hauseingang wurde ins Erdgeschoss verlegt. Im Zuge dieser Erweiterung wurden die beiden Balkone gegen Süden erstellt. Damals Heute ist diese Hauserweiterung schwerlich zu erkennen.
- 1960 - Erweiterung der Werkstatt
Im Jahre 1960 wurde die Werkstatt Richtung Ost mit einem angebauten Werkstattneubau direkt an die bestehende Werkstatt erstellt.
- 2000 - Ausbau der Werkstatt zur Nutzung einer Wohngruppe
Im Jahre 2000 wurde durch Bruno Huber Architekt HTL fast das komplette Bauvolumen im Erdgeschoss von einer Werkstatt in einen Wohnraum mit Nutzung als Wohngruppe umgebaut. Dies ist mit einer Kernsanierung zu vergleichen. Die Kosten beliefen sich über Fr. 250k.
- 2011 - Ausbau des Dachgeschoss und neue Dachaufbauten
Im Jahre 2011 wurde durch Bruno Huber Architekt HTL der komplette Dachgeschoss neu ausgebaut und mit 2 grosszügigen Dachaufbauten versehen. Dies ist mit einer Kernsanierung zu vergleichen. Die Kosten beliefen sich über Fr. 120k.
- 2012 bis 2015 - weitere wertvermehrende Investitionen
In den Jahren 2012 bis 2015 wurden über Fr. 80k weitere wertvermehrende Investitionen im Haus getätigt, dies beinhaltet z.B. eine neue Küche und neue Fenster im Haus.

Alle Angaben aus bestehenden Unterlagen und ohne Gewähr.